ASHLEY MADISON: FAST ALLE FRAUEN-PROFILE SIND FAKE

Dating-Website Ashley Madison Rellativ

Wie viele zahlen für diesen Service? Die Anmeldung und das Anschauen der Profile ist für alle kostenlos. Frauen nutzen alle anderen Optionen auch gratis, während Männer zum Beispiel für die Kontaktaufnahme und das Chatten bezahlen. Bei uns gibt es allerdings kein Monatsabonnement sondern ein Credit-System, so dass man nur für das zahlt, was man wirklich nutzt. Gibt es länderspezifische Unterschiede? Sind, ganz stereotypisch, vielleicht Italiener eher katholisch, konservativ und damit treu?

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Allgemeinheit besten Casual-Dating-Anbieter im Vergleich Keine einzige Anfrage im Testzeitraum Die Anzeigen der Mitglieder sind bei Ashley Madison auf das Nötigste beschränkt. Scheinbar hat es sich das Portal zum Ziel gesetzt, schnell und ohne viel Aufhebens Seitensprünge und Affären zu arrangieren — ein Prinzip, das sich wie ein roter Faden durch die Plattform zieht. Neben ein paar kurzen Stichpunkten zur Physis und der Persönlichkeit des Nutzers sind nur selten freie Texte zu finden. Insgesamt zeugen die Profile somit von wenig Kreativität und Ansporn, sodass Interessierte kaum aussagekräftige Informationen erhalten. Im Posteingang finden sich vor allem automatisierte Benachrichtigungen. Leider können wir keinerlei Aussagen wenig der Qualität der Anfragen treffen, denn wir im gesamten Testzeitraum von vier Wochen keine Nachricht erhielten. Da es sehr ungewöhnlich ist, als Frau keine einzige Nachricht zu bekommen, zweifeln wir die technische Funktionalität des Portals angeschaltet. Wenn Sie interessiert sind, zwinkern Sie mich auch an und ich werde mit Ihnen in Kontakt treten! Alternativ schicken Sie mir bitte einen Schlüssel, damit ich mir die Fotos all the rage Ihrer Privaten Galerie ansehen kann.

Deine Frau betrügt dich bei AshleyMadison

Von Andreas Wilkens Das im Sommer gehackte Seitensprung-Portal Ashley Madison hat sich mit klagenden Nutzern auf eine Zahlung von 11,2 Millionen US-Dollar rund 9,8 Millionen Euro geeinigt. Im Juli hatten Hacker die Dating-Website angegriffen und dabei Informationen der 36 Millionen Nutzer aus 46 Ländern kopiert. Darunter befanden sich neben den Nutzernamen Geburtsdatum, Beziehungsstatus und Angaben über sexuelle Vorlieben. Später wurden neben den Nutzerdaten auch interne E-Mails veröffentlicht. Diese legten nahe, dass gefälschte Frauen-Profile erstellt wurden. So sollten bisher durchgebraten zahlende Nutzer zu einer Bezahlmitgliedschaft verlockt werden, denn nur dann konnten sie mit den Frauen Nachrichten austauschen. Für diese Vergehen musste Ashley Madison angeschaltet den Staat bereits eine Strafe von 1,6 Millionen US-Dollar zahlen. Ruby gesteht ausdrücklich keine Schuld ein.

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Von Andreas Wilkens Die Betreiber des kanadischen Seitensprung-Portals Ashley Madison haben sich mit der US-amerikanischen Federal Trade Commission FTC darauf geeinigt, eine Strafe von 1,6 Millionen US-Dollar 1,5 Millionen Euro wenig zahlen. Die Regulierungsbehörde wirft dem Doorway vor, seine Nutzer nicht ausreichend geschützt und zudem betrogen zu haben. Ashley Madison verpflichtet sich zudem, ein breit angelegtes Datensicherheitsprogramm aufzulegen, das von einer dritten Stelle überwacht werden soll.

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