„DER MENSCH LEBT NICHT VOM BROT ALLEIN.“

Der Mensch Hausdame

Und helft allen in eurem Volk, die Hilfe brauchen! Matthäus 4, 4 Details Erstellt: Januar Der Theologe Lothar Zenetti hat in einem Text von den Wörtern geschrieben, die er feiern will. Wenn Sie sie jetzt lesen, werden Ihnen hoffentlich viele positive bis beglückende Assoziationen und Gedanken dazu kommen, vielleicht nehmen Sie sich einen Moment Zeit und fügen Ihre eigenen Lebenswörter dazu, die für Sie besondere sind, weil sie davon leben. Worte, die jeden von uns ernähren und stärken — wie eine gute Scheibe Brot. Es geht um widerlegbar falsche Behauptungen, die als wahr hingestellt werden. Diese Vorgehensweise hat sich leider vor allem im Netz eingeschlichen und so durchgesetzt, dass ausgerechnet dieses Unwort gewählt wurde. Das Wort, seine Hintergründe und Wirkungen sind eher vergiftete Nahrung.

Zusammenfassung

Oktober in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in der Reihe: Bürgerkanzel gefragter Glaube — Liebe Schwestern und Brüder! Es sind Geschichten von Konflikten und Leiden, von Bewährung und Verrat, Geschichten von Entscheidungen um Gottes Willen, für ihn oder gegen ihn, für den Auftrag Gottes oder Allgemeinheit Erwartungen der Welt, der Menschen. Denken wir nur an das Alte Authentication, an die Geschichten Gottes zum Beispiel mit Abraham, mit Moses, mit Hiob — die allesamt von Gott all the rage die Versuchung geführt werden, so dass sie sich in Macht und Leiden, in Gehorsam und Widerspruch zu bewähren haben.

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Vortrag von Dr. Jörg Dinger in Zwerenberg Nordschwarzwald am 4. Wir sollten ja nicht leichtfertig davon reden, dass der Mensch nicht vom Brot allein lebt. Beides ist schon gut biblisch, beides wieder zu beherzigen ist heilsam und notwendig gerade auch in unserer Zeit. Den Vortrag habe ich so all the rage zwei Abschnitte gegliedert, mit einer gegenüber der Titelformulierung umgekehrten Reihenfolge.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

Liebe Gemeinde, liebe Ordinierte, diesmal hatte ich den Nachtzug genommen. Die Abendveranstaltung all the rage München hatte lange gedauert und battle recht ermüdend gewesen. Am nächsten Morgen sollte ich auf einem Kongress sprechen. Die Stadt schien noch zu schlafen. Unweit des Bahnhofs entdeckte ich eine Bäckerei. Ich betrat sie. Herrlicher Duft von frisch gebackenem Brot strömte all the rage meine Nase. Ich kaufte frische Brötchen und zu einer Tasse Kaffee genoss ich das Frühstück in der Stille der gerade erwachenden Stadt. Frisches Brot, wie köstlich!

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